Gawliktyres

Reifenservice & mehr

Alles rund um das Rad

Ich biete folgende Dienstleistungen im Detail an:

Felgenaufbereitung (Reparaturen von Lackschäden, Kratzern, Schrammen und Umlackierungen), Reparatur von Kfz-Steuergeräten, Einlagerung von Reifen und Rädern wenn die Garage mal zu klein sein sollte, Nagellochreparaturen von PKW-Reifen kalt+heiß, Auswuchten der Räder für eine optimale Laufruhe, Alufelgenberatung damit das Auto noch besser ankommt, Steinschlagreparatur- Scheibenfolien- Scheibenwechsel

 

Werkstatt:

Werkstatt   Werkstatt

 

Reifenkauf! Was muss ich wissen?

Es ist wichtig zu wissen welche Reifengröße für Ihr Fahrzeug zugelassen ist, das erfahren Sie aus Ihrem Fahrzeugschein unter den Kennzahlen 20 bis 23 oder 15.1 bis 15.3 (seit 2005). Aber auch ein Blick auf Ihre Räder am Fahrzeug ist sehr wichtig, denn in den neuen Zulassungen ist nur noch eine Reifengröße eingetragen die aber nicht unbedingt mit der Reifengröße an Ihrem Fahrzeug übereinstimmen muss.

 

Wo findet man die Reifenbezeichnung?

Die Reifenbezeichnung findet man auf der Seitenwand des Reifens z.B. 215/65R 16 92H

sowie auch den Hersteller, Profilbezeichnung, Reifentyp, die DOT-Nummer also das Herstellungsdatum des Reifens und es ist ersichtlich ob der Reifen ein Sommerreifen, ein Winterreifen oder ein Allwetterreifen ist. Auf dem Winterreifen und dem Allwetterreifen befindet sich eine M+S-Kennung welche Matsch und Schnee aussagt. Der Winterreifen ist jetzt sogar noch mit einem Eiskristall gekennzeichnet worden.

reifenmarke

1 Reifenhersteller
2 Herstellungsdatum (XX = Woche, X = Jahr, < = 9. Dekade)
3 Abnutzungsanzeiger (Tread Wear Indicator)
4 Zusatzbezeichnung für Reifen mit erhöhter Tragfähigkeit
5 Hinweis auf Wintertauglichkeit für Winter- und Ganzjahresreifen
6 Profilbezeichnung / Reifentyp
7 Reifenquerschnittsbreite in mm
8 Verhältnis Reifenhöhe zu Reifenbreite in Prozent
9 Radialreifen
10 Felgendurchmesser in Zoll
11 Kennzahl für die Reifentragfähigkeit
12 Geschwindigkeitsindex
13 Tubeless (Schlauch loser Reifen)

 

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Sommerreifen und Winterreifen?

Bei beiden Reifenarten wird das Mischungsverhältnis der einzelnen Zusatzstoffe wie z.B. Silikat oder Kautschuk so ausgewählt, dass sie den Witterungsbedingungen angepasst sind. Der Winterreifen muss sich bei Minusgraden bewähren und ist daher weicher und mehr laminiert so dass er einen besseren Grip (Haftung) auf der Fahrbahn hat. Beim Sommerreifen hingegen ist meist die Mischung härter um ein stabiles Fahrverhalten zu gewähren. Der Allwetterreifen oder auch Ganzjahresreifen ist ein Kompromiss zwischen Sommer.- und Winterreifen, er soll sich in beiden Jahreszeiten bewähren, doch die volle Leistungsfähigkeit erreicht dieser nicht.

 

Wann sollte man die Reifen wechseln?

Seit dem 26.11.2010 ist nun auch bei uns die Winterreifenpflicht verabschiedet worden und es ist ratsam sich daran zu orientieren denn nicht nur das Bußgelder ausgesprochen werden nein auch Versicherungen zahlen bei falscher Bereifung nicht.

Eine alte Faustregel sagt von O bis O, also Winterreifen von Oktober bis Ostern und in der restlichen Zeit sollte man auf den Sommerreifen unterwegs sein.

Gawliktyres - 39167 Niederndodeleben (bei Magdeburg) - Am Stadtberg 2